„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“

Guy de Maupassant

UNSER LEITMOTIV:
ZUKUNFTSORIENTIERTE BILDUNG

Gibt es ein wertvolleres Gut auf dieser Welt als Bildung? Sie ist essenziell und maßgeblich für die Zukunft unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund bildet sie das gemeinsame Leitmotiv aller Beteiligten im Jesuitenschloss.

Wie soll Bildung aussehen? Wie können Institutionen vom Kindergarten bis zur Universität strukturiert und gestaltet sein? Welche Rolle spielen Bildungseinrichtungen für die Gesellschaft?

Die Fragestellungen und Themenfelder der heutigen Gesellschaft werden immer komplexer: wie können die Erwachsenen von morgen, also die Kinder und Jugendlichen darauf vorbereitet werden?

Diese Fragen haben die Beteiligten des Projekts aus verschiedenen Bereichen der Bildung zusammengeführt. Gemeinsam wollen wir im Jesuitenschloss einen Begegnungsort gestalten, an dem zukunftsorientierte Bildung in vielfältigsten Formen stattfindet.

ENTWICKLUNG AUSSERSCHULISCHER LERNORTE

Es ist unser Ziel, dass das Jesuitenschloss in Freiburg in Zukunft auf verschiedensten Lebens- und Arbeitsfeldern überregionale Strahlkraft gewinnt: durch die hier geleistete konkrete Jugendarbeit, durch Forschung, Beratung, Veranstaltungen und soziale Projekte weltweit.

Kinder-, Jugend- und Erwachsenenateliers bieten unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten in Werkstätten (u.a. in einer Schuhmacherei), die Gestaltungskräfte für die Zukunft anregen und vermitteln.

Das Jesuitenschloss soll ein Begegnungsort für die Menschen in der Region sein. Dazu tragen auch das Restaurant mit seiner großzügigen Sonnenterrasse sowie der angrenzende Spielplatz und der Hof mit dem Weingut bei.

Das Gemeinschaftsprojekt wird von drei seit Jahren international erfolgreichen Institutionen getragen, die im folgenden vorgestellt werden.

Die Träger des Projekts

KUKUK KULTUR e.V.

KuKuk Kultur e.V. baut seit über zwölf Jahren weltweit geschützte Räume für Kinder in Notsituationen. Im gesamten Balkan, Indien, Brasilien, Nepal, Nigeria sind über die Jahre rund 80 bunte Orte der Freude und Hoffnung entstanden. In den jeweiligen Situationen, die geprägt sind von Armut, Krieg oder Naturkatastrophen, sind künstlerisch gestaltete Räume Erholungsorte, in die sich die Kinder zurückziehen und sich endlich wieder selbst spüren und erleben dürfen. Starke Partner, wie die Caritas Schweiz, begleiten und evaluieren diese Einsätze notfallpädagogisch.

Hier in Deutschland engagiert sich der Verein für Geflüchtete und Integration: Das Konzept des VIEL. PLATZES (Spiel- und Aufenthaltsorte an Gemeinschaftsunterkünften unter der Schirmherrschaft von Winfried Kretschmann) bringt Menschen aller Couleur zusammen.

Alle Projekte sind Beteiligungsprojekte: Von der Planung bis hin zur Durchführung sind Schulklassen, Jugendliche, Firmen oder andere Akteure mit dabei. Im Schloss finden Symposien und Gesprächswerkstätten zu den genannten Themen statt. Schul- und gesellschaftsmüden Kindern und Jugendlichen wird für eine bestimmte Zeit ein ZuFLUCHTsort geboten, an dem sie sich sinnstiftend betätigen und einbringen können. Außerdem ist der Verein immer offen für neue existenzielle Aufgaben rund um das Thema: Schutz der Kindheit.

KUKUK KULTUR E.V.

TRIARGOS GmbH

Unter dem Motto TRANSPARENZ MACHT SCHULE sind wir seit mehreren Jahren im Bereich von Schulen und Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft erfolgreich tätig.

Zentraler Aspekt unserer Arbeit ist die Bildung eines Netzwerkes von Menschen für Menschen im Schulumfeld. Dies bezieht sich nicht nur allein auf den Bereich Softwareentwicklung und Prozessgestaltung an Schulen.

Unser neustes Projekt „Nachhaltigkeit und Mittelbeschaffung für Privatschulen durch Umstellung auf 100 % renerative Energieerzeugung“ nimmt aktuell Fahrt auf. Gemeinsam mit den Schulen arbeiten wir an Bildungskonzepten zur Wissensvermittlung durch praktische Umsetzung in der Schule am Beispiel der E-Mobilität.

TRIARGOS

MATTHIAS GRÜNEWALD KUNSTSCHULE e.V.

Das Anliegen der Matthias Grünewald Kunstschule ist das Vermitteln von verschiedenen Maltechniken, welche entwicklungsfördernd und aufbauend auf den ganzen menschlichen Organismus wirken. In diesem Sinne führen wir seit Jahren ein sehr gut besuchtes Kinderatelier mit entwicklungsunterstützendem Malen und Zeichnen.

Die Kunstschule bildet Kunsttherapeuten aus, indem sie in einer vierjährigen grundständigen Ausbildung die Voraussetzungen für dieses Berufsbild vermittelt. Das Profil der Ausbildung ist das vertiefte menschenkundliche Studium des Kinder- und Jugendalters, um frühzeitig gesunde Entwicklung zu unterstützen oder Behinderungen, Blockaden, aber auch Traumata zu erkennen und zu behandeln. Die Behandlung erfolgt über spezielle künstlerische Malweisen, Formenzeichnen oder plastische Übungen.

Der frühe Umgang mit den Medien in der heutigen Zeit erfordert beim Kind eine Stärkung des lebendigen kreativen Lernens, das Stärken der Gemütskräfte und lebendige Interaktionen wie Erzählen, Figurenspiel im Zusammenhang mit der Sprachbildung sowie die Anregung künstlerischer Phantasiekräfte. Die Kunstschule veranstaltet daher Puppenspiele und plant Schauspielkurse für Kinder und Jugendliche.

Matthias Grünewald Kunstschule

Stimmen zum Projekt

GERNE STEHEN WIR IHNEN BEI FRAGEN
ZUR VERFÜGUNG. SO ERREICHEN SIE UNS:

Kommunikation/Koordination:
Jeannette Janda
jj@triargos-netzwerk.de
Telefon: 0761 154338-70

TRIARGOS-Netzwerk GmbH
Jesuitenschloss 1
79249 Freiburg – Merzhausen

MIT FOLGENDEN KOOPERATIONSPARTNERN ARBEITEN WIR BEREITS INTENSIV ZUSAMMEN:

Caritas Schweiz / Daimler Bank / Spax / Festool / ADZ (Archiv der Zukunft) / alma terra e.V. / Mahle Stiftung / Dietmar Hopp Stiftung / Allianz Forum Berlin / Bund der Freien Waldorfschulen / Montessori Landesverband Bayern / Montessori Europe / Margarethe Hauschka Schule Bad Boll / Bagage Freiburg / GLS Bank / Edith Maryon Stiftung / Eos Erlebnispädagogik und viele weitere Partner.